Sonntagsfrühe (Hebel, 1834)
J Johann Peter Hebel
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Altın Yaprak
Der Samstig het zum Sunntig gseit:
„Jez hani alli schlofe gleit;
sie sin vom Schaffe her und hi
gar sölli müed und schlöfrig gsi,
und ’s goht mer schier gar selber so,
i cha fast uf kei Bei meh stoh.“
So seit er, und wo’s Zwölfi schlacht,
se sinkt er aben in d’Mitternacht.
Der Sunntig seit: „Jez ischs an mir!“
Gar still und heimli bschließt er d’Thür;
Er düselet hinter d’Sterne no,
und cha schier gar nit obsi cho.
Doch endli ribt er d’Augen us,
er chunnt der Sunn an Thür und Hus;
sie schloft im stille Chämmerli;
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş