Der armen Schönheit Lebenslauf
J Joseph von Eichendorff
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Altın Yaprak
Die arme Schönheit irrt auf Erden,
So lieblich Wetter draußen ist,
Möcht’ gern recht viel gesehen werden,
Weil jeder sie so freundlich grüßt.
Und wer die arme Schönheit schauet,
Sich wie auf großes Glück besinnt,
Die Seele fühlt sich recht erbauet,
Wie wenn der Frühling neu beginnt.
Da sieht sie viele schöne Knaben,
Die reiten unten durch den Wind,
Möcht’ manchen gern im Arme haben,
Hüt’ Dich, hüt’ Dich, Du armes Kind!
Da zieh’n manch’ redliche Gesellen,
Die sagen: Hast nicht Geld noch Haus,
Wir fürchten Deine Augen helle,
Wir haben nichts zum Hochzeitsschmauß.
Von andern thut sie sich wegdrehen,
Weil keiner ihr so wohl gefällt,
Die müssen traurig weitergehen,
Und zögen gern an’s End’ der Welt.
Da sagt sie: Was hilft mir mein Sehen,
Ich wünscht’, ich wäre lieber blind,
Da alle furchtsam von mir gehen,
Weil gar so schön mein’ Augen sind. –
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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