In Danzig
J Joseph von Eichendorff
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Altın Yaprak
In Danzig.
1842.
Dunkle Giebel, hohe Fenster,
Thürme tief aus Nebeln sehn,
Bleiche Statuen wie Gespenster
Lautlos an den Thüren stehn.
Träumerisch der Mond drauf scheinet,
Dem die Stadt gar wohl gefällt,
Als läg’ zauberhaft versteinet
Drunten eine Märchenwelt.
Ringsher durch das tiefe Lauschen,
Ueber alle Häuser weit,
Nur des Meeres fernes Rauschen –
Wunderbare Einsamkeit!
Und der Thürmer wie vor Jahren
Singet ein uraltes Lied:
Wolle Gott den Schiffer wahren,
Der bei Nacht vorüberzieht!
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Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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