Drey Sonnette an Grafen Reinhardt
K Karl Philipp Conz
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Altın Yaprak
(damaligen französischen Gesandten in Bern.)
den 28sten October 1800.
I.
Was hör’ ich für melodische Gesänge!
Die trübe Zeit seh’ ich vor mir sich hellen;
Der Jugend Brunnen hör’ ich lieblich quellen,
Entrissen meiner Nähe dumpfer Enge.
Sind’s beßrer Tage schöne Wiederklänge?
Das Herz will fast vor Wonnen mir und Wehen
In fremdem Hall und Duft und Licht vergehen;
Verlornes Paradies! dich darf ich sehen.
Da führte mich die Muse dir entgegen;
Da lernt’ ich es, das Glück der Freundschaft kennen,
In Liebe sah die Mus’ uns sanft entbrennen.
Es sproßten Rosen hold auf unsern Wegen;
Es leuchtete vor uns der Hoffnung Segen.
Ach mußtest du sobald, Geschick, uns trennen!
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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