Am Aralsee
T Taras Schewtschenko
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Altın Yaprak
Ungewaschen der Himmel
Und verschlafen die Wellen
Und am Ufer, so weit man nur blickt,
Schilf und Schilf wie betrunken,
Ohne Wind hingesunken
Neigt sich, beugt sich und raschelt und nickt.
Mein Gott, soll ich noch lange
An dem elenden Tange,
In dem offenen Kerker zumal,
In den dumpfigen Mauern
Meine Tage vertrauern
Und versauern mir selber zur Qual?
Keine Antwort! Beständig
Nickt das Gras wie lebendig,
Will die Wahrheit mir nimmermehr sagen;
Ach, und mehr
Hab’ ich niemand zu fragen.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş