Das Feuer brennt
T Taras Schewtschenko
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Altın Yaprak
Das Feuer brennt, Musik ertönt,
wie sanft sie weint, wie wild sie stöhnt! –
Ein köstlich Diamantenlicht
hervor aus jungen Augen bricht:
es stahlt die Hoffnung und die Freude
in frohen Augen. Glücklich sind
die Augen jung und ohne Sünd’!
Und alle lachen inniglich,
und alle tanzen froh. Nur ich
schau wie verdammt ins Lustgewühl
und weine, weine heimlich still …
Warum ich wein’? Wohl ist mir leid,
dass ohne Liebe, wie im Sturm,
vergangen mir die Jugendzeit …
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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