Am Ganges
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
Die Nacht schlug über die Eb’ne
Ihr tiefblaues, goldfunkelndes Zelt,
Und hinter den heiligen Bergen im Osten
Hebt sich klar und dunstlos
Der strahlende Mond.
Es wiegt sich sein Licht
Auf den Wipfeln dichter Pandanen,
Auf den Blüthenbüschen des Thals
Und schwimmt in wogenden Streifen
Auf dem leishingleitenden Strom.
Eine Insel ruht in den Wassern
Nicht allzuferne den schweigenden Ufern,
Wandernder Schwäne schattiger Rastort,
Von duftenden Ranken
Wonneheimlich umsponnen;
Es zittern die Blätter
Lautlos im lauen Hauche der Nacht,
Und einsam lockt dem Gefährten
Des Kokilaweibchens schmelzendes Klaglied. –
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş