An Irenion
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
Dein Antlitz ist kein heißer Tag,
Es ist ein milder Mondenschein;
Dein Herz bewegt kein wilder Schlag,
Der Friede Gottes schließt es ein.
Mein Auge glüht, mein Herz ist wild,
Sein einz’ger Friedensstern bist du,
Und Grimm und Schmerz, der in mir quillt,
Legt sich an deiner Brust zur Ruh’.
Und ring’ ich wund im Wetterdampf
Mit fremdem Neid und eignem Wahn,
So wehet mich durch Qual und Kampf
Dein süßer Odem kühlend an.
Drum kommt ein Bild mir oft im Traum,
Als seist mein Todesengel du,
Und leitest mich durch dunkeln Raum
Dem Licht der Heimath lächelnd zu.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş