Heimlicher Abschied
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
Wie selig blühen deine lichten Wangen
In sich’rem Schlummer an mein Herz geschmiegt!
Von unglücksel’gen Armen lind umfangen,
Hat dich mein Kosen trüg’risch eingewiegt.
Macht dieser Kuß dein Antlitz nicht erblassen?
Träumst du denn nicht, daß dieß mein letzter Kuß?
Träumst du denn nicht, daß ich dich nun verlassen,
Daß ich auf ewig Dich verlassen muß?
Du träumst es nicht! Von Küssen und von Scherzen
Glänzt deiner Lippen süße Rosenpracht. –
Ich löse leis dein Haupt von meinem Herzen,
Und fliehe feig und heimlich durch die Nacht.
Was wähnt’ ich Thor, daß mir ein Glück beschieden,
Der schon so vieler Herzen Blüthe brach?
Vor meinen Schritten fliehen Heil und Frieden,
Und meinen Spuren folgt die Rache nach.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş