Sinfiötli’s Ende
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
Sinfiötli sprach des Morgens zu Gunther, seinem Ohm:
„Laßt uns rheinabwärts rudern! So goldig fließt der Strom.
Schnallt an die beste Klinge und nestlet Euren Schild!
Ich weiß geheime Halden, da lagert edles Wild.“
Der Knabe saß am Ruder und führt’ manch guten Schlag,
Dann schaut’ er nach dem Schwerte, das ihm zur Seite lag:
„Herr Ohm, das Schiff ist träge, die Halde liegt noch weit:
Laßt uns die Stunde kürzen, mich lüstet sehr nach Streit.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş