Petrarca - Sonett 250
F Francesco Petrarca
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Altın Yaprak
Dort wohnt sie, seufz’ ich, seh’ ich nun Auroren
Die Rosenstirne neigen zu den Fluthen,
Und Amor kommt, heißt neu die Wunde bluten,
Und neu wird dann in mir der Schmerz geboren.
Wohl Titon dir, es bringen stets die Horen
Die Gattinn dir zurück in Rosengluthen.
Doch wohl weiß ich’s, erst muß mein Herz verbluten,
Eh’ ich sie wiederseh, die ich verloren.
Ihr könnet scheiden ohne bange Klage,
Am Abend ja pflegt sie zurück zu kommen,
Den greisen Gatten liebend zu umfassen.
Doch trüb macht meine Nächte, meine Tage
Sie, die mit sich mein ganzes Herz genommen,
Und mir von sich den Nahmen nur gelassen.
Bu metin şairin özgün dilinde (İtalyanca) değil, bir çeviridir.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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