Ave Maria!
F Friedrich Hofmann
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Altın Yaprak
Der Berge Riesenhäupter strahlen
Noch von des Tages Scheidekuß;
Tief aus den Schlünden, aus den Thalen
Aufsteigt die Nacht mit leisem Gruß,
Und drunten tönt von der Capelle
Am Felsenrand das Glöcklein helle:
Ave Maria!
Komm, Gritli! Schallt Dir nicht zum Ohre
Der traute Laut? Komm zu der Statt,
Wo zum Gebet die Felsempore
Gott selbst uns ausgerichtet hat!
Wie tief herauf die Töne dringen,
Sie sind des Engelgrußes Schwingen:
Ave Maria!
Ob Säulen gleich die Berge ragen
Fast über Wolk’ und Mond hinaus –
Zu groß ist für des Herzens Zagen
Solch unermeßlich Gotteshaus.
Der Glaube und die Liebe treten
Gern in den kleinsten Raum und beten:
Ave Maria!
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş