Auf der Wanderung
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
Ich wandre meine Straße fort,
Und Abendwinde wehen,
Da seh’ ich an dem Fenster dort
Ein weinend Mädchen stehen.
Der Anblick nimmt das Herz mir ein
Mit Wehmuth und mit Sehnen,
Als sollte ich berufen sein,
Zu stillen diese Thränen.
Was blickst du, unbekannte Maid,
So flehend hold herüber?
Du bleibst mir fremd, und fremd dein Leid, –
Ich wandre stumm vorüber.
Bald wirst du glüh’n in neuer Lust
Bei Scherz und Spiel und Reigen,
Und wirst an eines Andern Brust
Dein Haupt getröstet neigen.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş