Dichterloos
W Wilhelm Hertz
0
Altın Yaprak
O kennst du jenes stille Leiden,
Das deines Dichters Wange bleicht?
Ihm hat Apoll die goldnen Saiten,
Doch seinen Nektar nicht gereicht.
Wie schwach will sich’s zur Form gestalten,
Was mir im Busen zehrend schafft!
Des Geistes flammende Gewalten
Versengen meines Lebens Kraft.
Von allen Freuden soll ich sagen,
Und künden soll ich allen Schmerz.
Ach, Lust und Leid der Welt zu tragen,
Vermag nur der Kroniden Herz.
Wohl rührt in sel’gen Weihestunden
Mein Haupt ein himmelslichter Glanz;
So senkt sich auf den Todeswunden
Des Sieges heißersehnter Kranz.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş