Die Seebraut
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
„Du blickst so starr, mein Buhle,
Wie in geheimem Schmerz;
Nicht glühen deine Wangen
Von süßem Minneverlangen.
Was ängstet dir das Herz?“
„Mich faßt ein dunkler Schauer
Aus alter, böser Zeit,
Da waren noch Nixen im Lande,
Die wuschen hier am Strande
Zur Nacht ihr grünes Kleid.
Oft lauscht’ ich ihrem Sange
Und ihrem lockenden Reih’n.
Viel Nächte kam ich zum Haine,
Denn weh’, der Nixen eine,
Die war die Liebste mein!
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş