Ewige Jugend (Hertz)
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
Seid mir gegrüßt, ihr sanften Stunden,
Gegrüßt du balsamkühle Nacht!
Die Welt des Auges ist entschwunden,
Der Seele tiefster Blick erwacht.
Und längst vergessene Gewalten,
Und altes Sehnen, altes Glück,
Sie rufen lächelnde Gestalten
In’s fremd geword’ne Herz zurück.
Wo sind die selig blauen Lenze,
Da du für Lieb’ und Ruhm geglüht?
Wo sind die stolzen Siegerkränze,
Die einst im Traum dein Haupt umblüht?
Wohl lächelst du der alten Tage,
Wohl ward das Schöne Trug und Wahn,
Doch soll verstummen Schmerz und Klage,
So sprich: was hast du denn gethan?
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş