Fernsicht
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
Auf des Berges höchstem Scheitel
Steh’ ich allezeit so gerne,
Wandersehnsucht, Wunderahnung
Zieht mich nach der lichten Ferne.
Und im Herzen hör’ ich’s rauschen,
Jubelschlag von Adlerschwingen,
Und es wähnt die trunkne Seele,
Durch’s Unendliche zu dringen.
Doch wie bald wird’s bang’ und öde,
In dem schwindlich weiten Raume,
Und nach einer Stelle flücht’ ich
An der Berge blauem Saume.
Schwimmen doch wie sel’ge Inseln
Wollig weiche Wolken drüber,
Und nach deinen lieben Augen
Fliegt mein müdes Herz hinüber.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş