Traum und Wirklichkeit
W Wilhelm Hertz
0
Altın Yaprak
Es schläft an meine Brust gesunken
Das holde, heißgeliebte Weib;
Ich schaue stumm und formentrunken
Den jungen, hüllenlosen Leib.
Wie um den keuschen Schnee der Lenden
Der Locke dunkle Wege quillt!
Wie unter meinen leisen Händen
Der weiche Marmor athmend schwillt!
Da lockt mich hohe Wunderahnung
In unbekannte Zeit zurück,
Wie eine rührend holde Mahnung
An längstvergeßnes Liebesglück.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş