Treuliebchens Tod
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
O Liebster, sag’, welch süßer Ton
So mächtig und so lind?
„Die Kirchenglocken klingen schon,
Du armes, krankes Kind.“
Dazwischen schallt so hold und klar
Gesang aus Engelsmund.
„Sie rufen uns bald zum Traualtar,
Bald, bald bist du gesund.“
Bald, Liebster, bald! Sie rufen all’
In fernes, fremdes Land.
Du hörst ihn nicht, den süßen Schall;
Komm’, reich’ mir deine Hand!
Mein Haupt wird frei, mein Aug’ wird licht,
Vom Herzen schwand das Weh;
Siehst du das seltsame Gesicht,
Das ich durch’s Fenster seh’?
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş