Io mi son pargoletta bella e nuova

D Dante Alighieri Dante Alighieri
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„Ich bin ein kleines Mägdlein, zart und minnig, Und komme her und stelle mich euch dar Von einem anmutreichen Ort, der mich gebar. Ich bin vom Himmel und will wiederkehren Zu ihm, im Glanze Andrer Luft zu wecken; Und wer mich sieht und fühlt nicht süß Begehren, Wird nimmer Minnes Lieblichkeit entdecken, Die rein mich wollt’ und frei von allen Flecken, Als die Natur, ihr Frau’n, mich der gebar, Die mich gesellt will sehen eurer Schar. Es läßt ins Auge jedes Sternes Licht Mir seine Kraft und seinen Schimmer tauen. Die Welt noch kannte meine Schönheit nicht, Mit der mich Himmelsgnaden hold betrauen; Drum ist es niemand möglich, sie zu schauen. Wenn Minne nicht im Herzen heimisch war Zu Andrer Lust, erschaut sie nimmer klar.“ Die Worte standen einem Engelein Im Antlitz, das sich uns hat sehen lassen. Ich starrte drauf, – es sollt’ mir Rettung sein In der Gefahr, des Todes zu erblassen, Weil die mir solche Wunde hinterlassen, Der ich in Augen ward gewahr. Nun wein’ ich ruhelos für immerdar.

Ce texte n’est pas dans la langue d’origine du poète (Italien) ; c’est une traduction.

Domaine public : plus de 70 ans se sont écoulés depuis la mort du poète.

Source du texte : Archive du domaine public

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