Petrarca - Sonett 134
F Francesco Petrarca
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Altın Yaprak
Wenn ihre Augen sich zur Erde neigen,
Wenn ihrer Sehnsucht Füll’ in Amors Händen
Zum Seufzer wird, im Ton sich zu vollenden,
Und klar und himmlisch meinen Schmerz zu beugen;
Dann, fühl’ ich, ist nicht mehr mein Herz mir eigen,
Und fühl’ in mir Gedank’ und Willen wenden —
Dann ruf’ ich: Möcht’ ich jetzt mein Leben enden,
Und süß betäubt empor zum Himmel steigen.
Doch durch den Wunsch, ihn mehr zu hören, bindet
Der Zauberton von neuem mich ans Leben,
Wenn ich mich heiß es zu verlassen sehne.
So leb’ ich denn — des Lebens Faden windet,
Den des Geschickes Mächte mir gegeben,
So auf und ab die himmlische Sirene.
Bu metin şairin özgün dilinde (İtalyanca) değil, bir çeviridir.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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