Petrarca - Sonett 212
F Francesco Petrarca
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Altın Yaprak
Entfernet pflegte sie mir Trost zu bringen,
Denn träumend sah ich himmlische Gesichte —
Jetzt schreckt sie mich, jetzt macht sie mich zu nichte,
Und stets muß ich mit Angst und Schmerzen ringen.
Mir scheints, daß Schmerz und Mitleid sie durchdringen,
Sie mischen sich auf ihrem Angesichte,
Ich hör’ ein Wort von mächtigem Gewichte,
Deß Töne Freud’ und Hoffnung mir verschlingen.
Denkst du nicht mehr der letzten Abendstunden,
Spricht sie, wo Thränen dir im Auge glühten,
Als nur die Zeit mich zwang, von dir zu gehen.
Dort konnt’ und wollt’ ich nicht dein Herz verwunden,
Jetzt aber sag’ ichs, denn es ist entschieden:
Nicht hoffe, je hienieden mich zu sehen.
Bu metin şairin özgün dilinde (İtalyanca) değil, bir çeviridir.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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