Petrarca - Sonett 283
F Francesco Petrarca
0
Altın Yaprak
Der Duft, der Schatten und das kühle Wehen
Des holden Laurus, der dem müden Leben
Einst neue Ruh und neuen Glanz gegeben,
Hieß er, der Allverwüster, schnell vergehen,
Wie Mondesschatten durch die Sonne gehen,
So sah ich meiner Tage Licht verschweben;
Dem Tod zu trotzen, muß ich nach ihm streben,
Denn Leid nur ist’s, was hier die Blicke sehen.
Du hast, o Schöne, kurzen Traum geträumet,
Erwacht bist du nun bey den seel’gen Schaaren,
Die mit des Lebens Urquell sich vermählen.
Und wenn etwas vermag, was ich gereimet,
So lebt dein Nahm’ auch in den fernsten Jahren
Auf Erden, heilig noch den edeln Seelen.
Bu metin şairin özgün dilinde (İtalyanca) değil, bir çeviridir.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş