Umbrische Nächte
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
Du hattest unter Kuß und Kosen
Der Stirne Lorbeer mir entlaubt,
Und kränzest nun mit wilden Rosen
Bachantisch lächelnd mir das Haupt.
Erst ward im Träumen und im Sehnen
Mein Aug’ so trüb, mein Herz so krank,
Da war es, daß mir unter Thränen
Die Harfe dumpfen Klangs entsank.
Und als, die Schwüre zu erwidern,
Dem Kuß sich bot dein Angesicht,
Da schwoll mein Herz von tausend Liedern,
Allein die Harfe rührt’ ich nicht.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş