Untreue (Hertz)
W Wilhelm Hertz
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Altın Yaprak
Das war der König Gundobald,
Der heischt’ sein lichtbraun Roß,
Wollt’ reiten über Moor und Wald
Nach seiner Frauen Schloß.
Und wie er kam zum Wiesenthal,
Da rauschten die Erlen so leis,
Und über dem See im Mondenstrahl
Tanzten die Elfen im Kreis.
Sie sangen süß, sie sangen trüb,
Ihn bannt es mit Gewalt:
„Wo ließest du dein erstes Lieb,
O König Gundobald?
Reit’ nicht vorbei an Schilf und Ried!
Es ist ein böser Ort;
Wir singen von fern’ ein Schlummerlied,
Dein Liebchen schlummert dort.“
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
Bu şiiri puanla
Henüz puan verilmemiş