Petrarca - Sonett 113
F Francesco Petrarca
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Altın Yaprak
Wär’ ich, wo Phöbus Blum’ und Gras verzehret,
Wär’ ich, wo vor ihm Eis und Schnee zerfließen,
Da, wo sich seine Strahlen mild ergiessen,
Da, wo er herkommt, dort, wohin er kehret;
Wär’ ich vom Glück begünstiget, beschweret,
Mag mir der Himmel lachen, sich verschließen.
Mag Tag, mag Nacht, mag Dämm’rung mich umfließen,
Sey’s Winter, sey mir Lenzes Lust gewähret;
Wär’ ich im Himmel, in den tiefsten Grotten,
Auf Bergeshöhn, von Sumpf und Schlucht umgeben,
Wär frey mein Geist — den Gliedern angeschlossen;
Mag mich der Ruf erheben, meiner spotten,
Wie ich gelebt, so werd’ ich immer leben,
In Thränen, die drey Lustra sich ergossen.
Bu metin şairin özgün dilinde (İtalyanca) değil, bir çeviridir.
Kamu malı: şairin ölümünün üzerinden 70 yıldan fazla geçti.
Metnin kaynağı: Kamu malı arşiv
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